[{"content":"Wir sind die Early Career Gruppe der Sektion Internationale Beziehungen der DVPW.\nAktueller Call: ECIB-Workshops 2027 (PDF) Schreibt uns eine E-Mail Folgt uns auf \u0026nbsp;Bluesky Abonniert die IB-Liste Zur Akademie für Politische Bildung in Tutzing Zur Sektion Internationale Beziehungen der DVPW ","externalUrl":null,"permalink":"/","section":"","summary":"","title":"","type":"page"},{"content":"","externalUrl":null,"permalink":"/authors/","section":"Authors","summary":"","title":"Authors","type":"authors"},{"content":"","externalUrl":null,"permalink":"/categories/","section":"Categories","summary":"","title":"Categories","type":"categories"},{"content":"Seit August 2001 gibt es eine Mailing-Liste der ECIB (\u0026ldquo;IB-Liste\u0026rdquo;). Ziel der Mailing-Liste ist es, interessierten Nachwuchswissenschaftler*innen und Studierenden ein Forum zu geben, in dem sie aktuelle Informationen austauschen können. Über die Liste können Veranstaltungshinweise, Stellenangebote, Stipendien, Tagungsankündigungen sowie -calls und andere Informationen, die Forschung und Lehre der Internationalen Beziehungen (IBInternationale Beziehungen als wissenschaftliche Disziplin) betreffen, verteilt werden. Die Liste hat sich inzwischen in erster Linie als Stellenbörse für den deutschsprachigen Raum im Bereich der Internationalen Politik etabliert. Es gibt aber auch viele interessante Hinweise auf Publikationen oder Tagungen und Kongresse im In- und Ausland. Im Oktober 2020 ist die Liste auf einen Server der FU Berlin umgezogen. Mit Stand vom August 2026 abonnieren rund 6.500 Nutzer*innen die Liste.\nDirekt zur IB-Liste Auf den Seiten der IB-Liste ist neben einer An- oder Abmeldung auch die Verwaltung der eigenen Abonnement-Einstellungen möglich. So kann zwischen dem einzelnen oder dem gesammeltem Empfangen von E-Mails (Digest/Zusammenfassung) gewählt werden.\nSobald man selbst Mitglied der Liste ist, kann man mit einer E-Mail an ib-liste@lists.fu-berlin.de alle Listenmitglieder erreichen. E-Mails von außerhalb werden automatisiert verworfen.\nDurch die große Menge an E-Mails kann es leicht zu einer \u0026ldquo;Überfüllung\u0026rdquo; des Postfachs kommen. Um dies zu umgehen bieten sich die Zusammenfassungsfunktion an, die seit 2026 für neue Abonnent*innen voreingestellt ist. Außerdem eignen sich die Filter-Funktionen diverser Email-Anbieter. So lässt sich beispielsweise bei Google Mail ein Filter erstellen, welcher alle Emails von ib-liste@lists.fu-berlin.de mit einem eigenen Label vermerkt und dabei den Posteingang überspringt. Dies macht es auch möglich, die E-Mails nach konkreten Stichwörtern (z.B. Städten) zu markieren, indem für die Suche \u0026ldquo;enthält ib-liste@lists.fu-berlin.de UND Berlin\u0026rdquo; ein weiterer Filter erstellt wird.\nRegelwerk der IB-Liste # Ziel der Liste ist es, interessierten Wissenschaftler*innen, Studierenden und anderen Interessierten ein Forum für den Austausch aktueller Informationen im und über das Feld der Internationalen Beziehungen (IBInternationale Beziehungen als wissenschaftliche Disziplin) zu bieten.\nWillkommen auf der Liste sind:\nDiskussionsbeiträge im und über das Feld der IBInternationale Beziehungen als wissenschaftliche Disziplin aktuelle Stellenangebote mit Bezug zum Themenfeld Stellenangebote mit Bezug zu Hochschul- und Wissenschaftsmanagement im weiteren Sinne Stipendien \u0026amp; Förderprogramme Tagungs- und weitere Veranstaltungsankündigungen wie Workshops, Kongresse oder Konferenzen und andere Informationen, die die Forschung und Lehre in den IBInternationale Beziehungen als wissenschaftliche Disziplin betreffen. Über diese Liste verschickte Ausschreibungen für Stellenangebote innerhalb der Wissenschaft müssen sich an den Grundsätzen der DVPW orientieren.\nAusgeschlossen von der Liste sind:\nWohnungsgesuche und -angebote Umfragen ohne Bezug zu den IBInternationale Beziehungen als wissenschaftliche Disziplin Veranstaltungshinweise ohne Bezug zu den IBInternationale Beziehungen als wissenschaftliche Disziplin Stellenausschreibungen außerhalb der oben genannten Bereiche Diskussionsbeiträge zur Tagespolitik und den iBinternationale Beziehungen als Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchung ohne wissenschaftlichen Bezug und kommerzielle Angebote. Hinweis Wir unterstützen keine Ausschreibungen von unbezahlten oder kaum bezahlten längerfristigen Praktika/Stellen und bitten um klare Angaben zur Vergütung direkt in der E-Mail, die das Stellenangebot auf der Liste bewirbt.\nAlle Listenmitglieder verpflichten sich zu einem respektvollen, höflichen und diskriminierungsfreien Austausch. Diskriminierungen aller Art, Beleidigungen und alle Äußerungen, die geeignet sind, Mitglieder der Liste zu verletzten, herabzuwürdigen oder zu beleidigen, haben auf der IB-Liste keinen Platz. Wir fordern alle Abonnent*innen nachdrücklich dazu auf, sich dies in der Interaktion auf der Liste in Erinnerung zu rufen.\nDie Listenmoderator*innen behalten sich vor, Mitglieder, die gegen die Ziele der Liste verstoßen, von der Liste zu entfernen und ggf. für eine Wiederaufnahme zu sperren.\nBei Nachfragen zur Liste kontaktiert uns gerne unter ib-liste-owner@lists.fu-berlin.de oder earlycareer-ib@dvpw.de.\n","externalUrl":null,"permalink":"/ib-liste/","section":"","summary":"","title":"IB-Liste","type":"page"},{"content":" Aktuelle Sprecher*innen der ECIB # Elena Dressler (Darmstadt) Max Goetz (Berlin/Tel Aviv) Franziska Höhne (Frankfurt/Brüssel) Stefan Maukner (München) Christoph Stieglbauer (Jena) Schreibt uns eine E-Mail Ehemalige Sprecher*innen der ECIB # Nicht aufgeführt sind Stellvertreter*innen, da leider keine vollständigen Aufzeichnungen mehr vorliegen. Seit dem Jahr 2022 gibt es keine Stellvertreter*innen mehr und alle Sprecher*innen sind gleichberechtigt.\n2024–2026\nJanina Heaphy Stefan Hee Franziska Höhne Djamila Jabra Isabel Serpa da Silva Moritz Simon Christoph Stieglbauer 2022–2024\nSteve Biedermann Stefan Hee Sabine Mokry Isabel Serpa da Silva Nils Stockmann 2020–2022\nFriedrich Plank Tina Rosner-Merker Johanna Speyer 2018–2020\nMichael Giesen Julia Gurol Maria Ketzmerick 2016–2018\nKatharina Emschermann Berenike Prem Sebastian Schindler 2014–2016\nAndreas Kruck Gabi Schlag 2012–2014\nKatharina Glaab Lisbeth Zimmermann 2010–2012\nAlexander Kocks Judith Renner 2008–2010\nJulian Eckl Melanie Zimmer 2006–2008\nKlaus Dingwerth Silke Weinlich 2004–2006\nNicole Deitelhoff Tatjana Reiber 2002–2004\nRainer Baumann Anja Jetschke 2000–2002\nTanja Brühl Bernhard Zangl 1997–2000\nMathias Albert Andrea Liese 1995–1997\nSebastian Bartsch Cornelia Ulbert 1993–1995\nChristopher Daase Gabriele Kittel ","externalUrl":null,"permalink":"/kontakt/","section":"","summary":"","title":"Kontakt \u0026 Ehemalige","type":"page"},{"content":" Historische Initiative Die hier dokumentierte Initiative wurde 2014 gestartet. Die Petition wurde 2015 eingereicht; der auf openPetition dokumentierte Dialog wurde 2018 abgeschlossen. Die Informationen werden zur Dokumentation der Aktivitäten der Nachwuchsgruppe beibehalten.\nEinsatz für angemessene Nachwuchsstellen # Unser offener Brief Wissenschaft als Beruf: Für bessere Beschäftigungsbedingungen und planbare Perspektiven wurde von 13.873 Unterstützerinnen und Unterstützern als Online-Petition gezeichnet. Überregionale Tages- und Wochenzeitungen wie die TAZ und DIE ZEIT sowie die Bayerische Staatszeitung berichteten über unsere Initiative.\nWir standen daraufhin im Dialog mit verschiedenen beratenden Institutionen und politischen Entscheidungsträgern und versuchten, konkrete Vorschläge zur Verbesserung der Situation des wissenschaftlichen Nachwuchses einzubringen bzw. zu unterstützen. Die Debatte wurde zudem in einem Plenum zur Nachwuchsförderung und Karriereplanung auf dem DVPW-Kongress am 22. September 2015 an der Universität Duisburg-Essen fortgesetzt. Dort wurden Studienergebnisse zur Situation des (politik-)wissenschaftlichen Nachwuchses sowie grundsätzliche politische und lokale Reformansätze diskutiert.\nDie Petition wurde anschließend an hochschulpolitische Entscheidungsträger in Bund und Ländern, Wissenschaftsorganisationen und verschiedene Medien versandt. Die Rückmeldungen aus Bundes- und Landespolitik sowie Fach- und Wissenschaftsvereinigungen fielen unterschiedlich aus, signalisierten aber vielfach eine geteilte Problemwahrnehmung und Interesse an einem weiteren Austausch über Reformansätze. Von der damaligen Bundesministerin für Bildung und Forschung Johanna Wanka und der Hochschulrektorenkonferenz ging keine Antwort ein.\nAm 30. September 2015 wurde die Petition offiziell als eingereicht dokumentiert. Am 12. Oktober 2018 wurde der Dialog auf openPetition als abgeschlossen gekennzeichnet, nachdem innerhalb der vorangegangenen zwölf Monate keine weiteren Neuigkeiten veröffentlicht und keine Statusänderungen vorgenommen worden waren. Die Petition ist damit abgeschlossen; insgesamt wurden 13.873 Unterschriften gesammelt.\nDie Nachwuchsgruppe brachte bereits im Rahmen des DVPW Kongresses in Münster 2006 eine Beschlussvorlage zur Debatte um angemessene Nachwuchsstellen in der deutschen Politikwissenschaft ein. Diese wurde von der Mitgliederversammlung der DVPW am 27. September 2006 angenommen.\nVorstand und Beirat der DVPW verabschiedeten eine Stellungnahme zur Thematik am 15. Februar 2008 und ergänzten diese am 23. Oktober 2010 um drei weitere Punkte.\nFür die Belange des wissenschaftlichen Nachwuchses setzt sich deutschlandweit auch die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) ein, die seit September 2010 mit dem sogenannten Templiner Manifest für eine Reform von Personalstruktur und Berufswegen an deutschen Hochschulen wirbt. Aus dem Templiner Manifest ging der Herrschinger Kodex „Gute Arbeit in der Wissenschaft“ hervor.\nEine Initiative wissenschaftlicher MitarbeiterInnen aus dem Bereich der Soziologie konnte mit ihrem offenen Brief „Für gute Arbeit in der Wissenschaft“ an die Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS) konkrete Reformbeschlüsse der DGS erreichen.\nBasierend auf einer Umfrage über die IB-Liste hat Stephan Engelkamp, Uni Münster, eine Übersicht über Betreuungsleistungen von wissenschaftlichen MitarbeiterInnen bei Abschlußarbeiten an unterschiedlichen deutschen Universitäten zusammengestellt.\nUnseren offenen Brief Wissenschaft als Beruf: Für bessere Beschäftigungsbedingungen und planbare Perspektiven vom 1. Dezember 2014 haben 13.873 Unterstützerinnen und Unterstützer als Online-Petition gezeichnet.\nDie beachtliche, disziplinen- und statusübergreifende Unterstützung für unsere Petition half dabei, politischen Handlungsdruck aufzubauen und Zugang zu politischen Entscheidungsträgern zu bekommen.\nOffener Brief # Die problematische berufliche Lage von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern in Deutschland ist seit geraumer Zeit Thema politischer Diskussionen.\nWir fordern dazu auf, die Einhaltung geltender Standards für gute Beschäftigungsbedingungen konsequent sicherzustellen, darüber hinaus bestehende und kurzfristig herstellbare Möglichkeiten bei der mitarbeiterfreundlichen Ausgestaltung von Beschäftigungsverhältnissen auszuschöpfen und langfristig auf (landes- und bundes-) politischer, universitärer und Institutsebene für eine grundlegende Verbesserung von Beschäftigungsverhältnissen durch die Schaffung attraktiver, verlässlicher und familienfreundlicher Karriereperspektiven Sorge zu tragen. Dafür ist neben der Schaffung zusätzlicher Professuren und der Einführung von Entfristungsregelungen auch die verstärkte Förderung von Karrierewegen jenseits der Professur in der Forschung, in der Lehre und im Wissenschaftsmanagement notwendig.\nHier sind neben der Politik auch die Hochschulen gefragt: Wir fordern Hochschulen und Forschungseinrichtungen dazu auf, sich auf der Basis des (aus dem Templiner Manifest hervorgegangenen) Herrschinger Kodex der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) auf stabile Beschäftigungsbedingungen und planbare Karrierewege für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu verpflichten. In der Pflicht sehen wir auch Professorinnen und Professoren, die verantwortlich für die angemessene Ausschreibung und tatsächliche Ausgestaltung von Plan- und Drittmittelstellen sind.\nWir fordern politische Entscheidungsträger auf Länder- und Bundesebene, die Fachvereinigungen und die Leitung von Universitäten und Forschungseinrichtungen auf, gemeinsam mit den Betroffenen – u.a. Promovierenden, PostDocs, befristet angestellten wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Lehrkräften für besondere Aufgaben und Lehrbeauftragten – Lösungen zu finden. Eine dauerhafte und angemessene Repräsentanz von Vertreterinnen und Vertretern des wissenschaftlichen Nachwuchses in den Entscheidungsgremien von Universitäten, außeruniversitären Forschungseinrichtungen, Fachvereinigungen und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ist dafür unerlässlich, um sicherzustellen, dass nicht nur „über uns“, sondern vor allem „mit uns“ geredet und nach Wegen zur Verbesserung der Beschäftigungsbedingungen gesucht wird. Im Dialog mit dem wissenschaftlichen Nachwuchs müssen jetzt nachhaltige Veränderungen der Stellenstruktur sowie Regelungen für planbare Karriereperspektiven an deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen entwickelt und dann auch umgesetzt werden. Es ist Zeit!\nDr. Andreas Kruck, Ludwig-Maximilians-Universität München (Sprecher der Nachwuchsgruppe der Sektion Internationale Politik der DVPW)\nDr. Gabi Schlag, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Sprecherin der Nachwuchsgruppe der Sektion Internationale Politik der DVPW)\nDr. Franziska Müller, Universität Kassel (Sprecherin der Nachwuchsgruppe der Sektion Entwicklungstheorie und Entwicklungspolitik der DVPW)\nElena Sondermann, Universität Duisburg-Essen (Sprecherin der Nachwuchsgruppe der Sektion Entwicklungstheorie und Entwicklungspolitik der DVPW)\nDr. Tobias Bach, Hertie School of Governance, Berlin (FoJuS-Sprecher, Sektion Policy-Analyse und Verwaltungswissenschaft der DVPW)\nMartina McCowan, Ludwig-Maximilians-Universität München (FoJuS-Sprecherin, Sektion Policy-Analyse und Verwaltungswissenschaft der DVPW)\nStefan Thierse, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (FoJuS-Sprecher, Sektion Policy-Analyse und Verwaltungswissenschaft der DVPW)\nToralf Stark, Universität Duisburg-Essen (Sprecherrat der wissenschaftlichen Nachwuchswissenschaftler der Sektion Vergleichende Politikwissenschaft der DVPW)\nDr. Joscha Wullweber, Universität Kassel (Vorstand der Sektion (Sprecher des Arbeitskreises Internationale Politische Ökonomie der DVPW)\nAntonia Graf, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Vorstand der Sektion (Sprecherin des Arbeitskreises Internationale Politische Ökonomie der DVPW)\nEva Marlene Hausteiner, Humboldt-Universität zu Berlin (Sprecherin der Nachwuchsgruppe der Sektion Politische Theorie und Ideengeschichte der DVPW)\nDr. Evelyn Bytzek, Universität Koblenz-Landau (Sprecherin der Nachwuchsgruppe des Arbeitskreises Wahlen und politische Einstellungen der DVPW)\nProf. Dr. Carina Sprungk, Freie Universität Berlin (Mitglied im Vorstand der DVPW, AG Nachwuchs)\nProf. Dr. Susanne Pickel, Universität Duisburg-Essen (Mitglied im Vorstand der DVPW, AG Nachwuchs)\nDr. Thorsten Thiel, Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (Mitglied im Beirat der DVPW, AG Nachwuchs)\nProf. Dr. Gabriele Abels, Eberhard Karls-Universität Tübingen (Vorsitzende der DVPW)\n","externalUrl":null,"permalink":"/nachwuchsbelange/","section":"","summary":"","title":"Nachwuchsbelange","type":"page"},{"content":"","externalUrl":null,"permalink":"/series/","section":"Series","summary":"","title":"Series","type":"series"},{"content":"","externalUrl":null,"permalink":"/tags/","section":"Tags","summary":"","title":"Tags","type":"tags"},{"content":"Wir, die Early Career Gruppe Internationale Beziehungen (ECIB) sind die Nachwuchsgruppe der Sektion Internationale Beziehungen der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW) ist ein Netzwerk von Nachwuchswissenschaftler*innen, die sich mit Themen der Internationalen Beziehungen (IBInternationale Beziehungen als wissenschaftliche Disziplin) beschäftigen. In der Sektion Internationale Beziehungen organisieren sich IB-Wissenschaftler*innen der DVPW. Die Sektion wurde 1969 gegründet und zählt heute zu den größten Sektionen der DVPW.\nEine formale Mitgliedschaft in der ECIB gibt es nicht. Der Kern der Gruppe besteht aus Doktorand*innen und Wissenschaftler*innen in der Qualifikationsphase. Aber auch denjenigen, die kurz vor dem Studienabschluss stehen oder ihre Promotion bereits abgeschlossen haben und sich der ECIB zugehörig fühlen, steht die Mitarbeit und die Teilnahme an unseren Veranstaltungen offen.\nDie ECIB organisiert alle zwei Jahre eine Tagung. Diese bietet Early-Career-Wissenschaftler*innen die Möglichkeit, ihre aktuellen Forschungsarbeiten, insbesondere Dissertationsprojekte und Konferenzbeiträge, vorzustellen. Seit 2024 wird das Ziel verfolgt, alle zwei Jahre zusätzlich zur Tagung mindestens einen Workshop durchzuführen. Der erste Workshop fand im Frühjahr 2025 in Tutzing statt.\nDie Nachwuchsgruppe hat auch zum Ziel, Interessen der Nachwuchswissenschaftler*innen in der DVPW-Sektion Internationale Beziehungen und in (hochschul-)politischen Debatten einzubringen. Die Nachwuchsgruppe hat ein Sprecher*innen-Team, die als Ansprechpartner*innen gerne zur Verfügung stehen (Kontakt).\nIB oder iB? Wie in der Disziplin üblich, unterscheiden wir auf diesen Seiten zwischen internationalen Beziehungen (klein-iBinternationale Beziehungen als Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchung) und Internationalen Beziehungen (groß-IBInternationale Beziehungen als wissenschaftliche Disziplin).\n","externalUrl":null,"permalink":"/ueber-die-gruppe/","section":"","summary":"","title":"Über die Gruppe","type":"page"},{"content":" Tagungen # Die Early Career Tagung Internationale Beziehungen ist das zentrale Format der Early Career-Gruppe IB (ECIB). Sie richtet sich besonders an Wissenschaftler*innen in der Qualifizierungsphase aus allen Teilgebieten der IBInternationale Beziehungen als wissenschaftliche Disziplin und benachbarten Disziplinen. Die Tagung schafft Raum, laufende Forschungsarbeiten mit anderen Early-Career-Forschenden und etablierten Kolleg*innen zu diskutieren.\nFormate # Die Tagungen verbinden zwei Präsentationsformate:\nPapers werden in Panels vorgestellt und diskutiert. Poster ermöglichen, Projekte im Gespräch und in einem offenen Format vorzustellen. Beide Formate sind auch für Forschungsarbeiten geeignet, die sich noch in einer frühen Projektphase befinden. Gerade dann bietet die Tagung Gelegenheit, Entwürfe zu schärfen und Rückmeldungen für die weitere Arbeit zu erhalten.\nNeben Panels und Posterpräsentationen gibt es weitere Gelegenheiten zum inhaltlichen und forschungspraktischen Austausch sowie zur Vernetzung.\nTeilnahme und Einreichung # Die Ausschreibung für eine konkrete Tagung veröffentlicht jeweils alle aktuellen Angaben zu Ort, Termin, Kosten und Fristen. Für eine Präsentation wird in der Regel ein aussagekräftiger Abstract in deutscher oder englischer Sprache eingereicht. Darin sollten das gewünschte Format (Paper oder Poster), der Stand des Forschungsprojekts sowie die institutionelle Anbindung und eine E-Mail-Adresse genannt werden.\nDie eingereichten Abstracts werden anonym begutachtet. Die Konferenzsprache ist Deutsch; Abstracts, Papers und Poster können auf Deutsch oder Englisch verfasst werden. Für ausgewählte Beiträge werden die konkreten Anforderungen und Fristen für Papers und Poster mit der Zusage mitgeteilt. Gedruckte Poster werden zur Tagung selbst mitgebracht.\nAuch ohne eigenes Paper oder Poster kann man an der Tagung teilnehmen. Die jeweiligen Teilnahmeinformationen stehen in der aktuellen Ausschreibung.\nFragen zur Tagung beantwortet das Sprecher*innen-Team der ECIB.\nVergangene Tagungen # Unsere ECIB Tagung (früher „IB-Nachwuchstagung“) ist ein traditionsreiches Format. Hier finden Sie die Programme der meisten vergangenen Tagungen:\n18. Tagung vom 25. bis 27. Februar 2026 in der Akademie für Politische Bildung Tutzing 17. Tagung vom 20. bis 22. März 2024 in der Akademie für Politische Bildung Tutzing 16. Tagung vom 14. bis 16. Februar 2023 in der Akademie für Politische Bildung Tutzing 15. Tagung vom 9. bis 10. März 2022 in der Akademie für Politische Bildung Tutzing (online) 14. Tagung vom 13. bis 15. März 2020 in der Akademie für Politische Bildung Tutzing 13. Tagung vom 20. bis 22. April 2018 in der Akademie für Politische Bildung Tutzing 12. Tagung vom 15. bis 17. April 2016 in der Akademie für Politische Bildung Tutzing 11. Tagung vom 9. bis 11. Mai 2014 in der Akademie für Politische Bildung Tutzing 10. Tagung vom 13. bis 15. April 2012 in der Akademie für Politische Bildung Tutzing 9. Tagung vom 28. bis 30. Mai 2010 im Tagungshaus Martin Niemöller der Evangelischen Akademie Arnoldshain 8. Tagung vom 25. bis 27. April 2008 im Tagungshaus Martin Niemöller der Evangelischen Akademie Arnoldshain 7. Tagung vom 26. bis 28. Mai 2006 im Tagungshaus Martin Niemöller der Evangelischen Akademie Arnoldshain 6. Tagung vom 30. Januar bis 1. Februar 2004 in Freiburg 5. Tagung 2002 4. Tagung 2000 3. Tagung 1998 2. Tagung 1996 1. Tagung 1994 Workshops # Neben der Tagung organisiert die ECIB Workshops zu aktuellen inhaltlichen und forschungspraktischen Themen. Informationen zu kommenden Workshops werden auf dieser Website, der IB-Liste und Bluesky veröffentlicht.\nVergangene Workshops # Unsere Workshops fanden erstmals im März 2025 statt. Hier finden Sie die Programme der vergangenen Workshops:\nder zweite Workshop wird vom 31. März bis 2. April 2027 in der Akademie für Politische Bildung Tutzing stattfinden 1. Workshops vom 19. bis 21. März 2025 in der Akademie für Politische Bildung Tutzing ","externalUrl":null,"permalink":"/veranstaltungen/","section":"","summary":"","title":"Unsere Veranstaltungen","type":"page"}]